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ÜBER MICH

Ich glaube an die Kraft 
guter Geschichten.
Nicht an perfekte.

 

Ich bin Nora -
und ich glaube, dass eine gute Rede vor allem eines können muss;
dem gerecht werden, was uns verbindet.

​

NICHT GANZ GRADLINIG. ZUM GLÜCK.

Mein Weg hatte nie besonders
viel übrig für gerade Linien.

 

Ich habe Sprachwissenschaften und Systematische Musikwissenschaften studiert, mich mit Sprache genauso beschäftigt wie mit Musik, Wahrnehmung und der Frage, was zwischen Menschen entsteht.

Danach und dazwischen: unterschiedliche Orte, viel Reisen, neue Wege, Umwege und immer wieder die Entscheidung, mich auf etwas einzulassen, von dem ich vorher noch nicht wusste, wohin es führt.

Beruflich bin ich schließlich in der Kommunikation und im Verlagswesen gelandet. Worte waren schon lange mein Werkzeug, bevor ich angefangen habe, sie für die Geschichten anderer Menschen einzusetzen.

 

Vielleicht interessiert mich gerade deshalb weniger der perfekte Lebenslauf als das, was zwischen seinen Zeilen passiert.

WAS MICH TRÄGT.

In Bewegung bleiben.
 

Ich ziehe viel Kraft aus Bewegung - ganz unmittelbar beim Laufen,

aber auch als Haltung in meinem Leben.

​

Mich interessieren Entwicklung, neue Perspektiven und das Gefühl,

dass Dinge sich verändern dürfen.

​

Dabei bedeutet Bewegung für mich nicht, immer weiter und schneller werden zu müssen. Sondern offen zu bleiben für das, was sich verändert 

- und gleichzeitig zu wissen, was einen trägt. 

 

klar.

in der Haltung.

 

kraftvoll.

in Bewegung.

 

verbunden.

im Miteinander.

WAS AUFRICHTIG FÜR MICH BEDEUTET

Eurer Geschichte gerecht zu werden, heißt nicht, sie schöner zu machen.

Ich möchte Geschichten erzählen, ohne sie zu idealisieren, zu vereinfachen oder in eine Form zu bringen, die ihnen nicht entspricht.

 

Genau darin liegt für mich Integrität.

 

Das Schöne zu sehen, ohne etwas schönzureden.

Widersprüche stehen lassen zu können.

Eigenheiten nicht wegzupolieren.

Und auch den leisen, komischen oder völlig alltäglichen Momenten Raum zu geben, wenn genau sie einen Menschen, ein Tier oder eine Beziehung ausgemacht haben.

Eine gute Rede darf berühren.

Sie darf zum Lachen bringen.

Vor allem aber sollte sie sich wahr anfühlen.

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WAS IHR VON MIR NICHT BEKOMMT

Keine Vorlagen.
Keine fremden großen Worte.
Keine Kalendersprüche.

 

Dafür Fragen. Zuhören. Genau hinsehen. 

Und eine Rede, die nur zu der Geschichte gehören kann, 

für die sie geschrieben wurde.

WENN ICH GERADE NICHT SCHREIBE ...

… laufe ich wahrscheinlich irgendwo durch Hamburg, koche für mich und meine Freund*innen, vertiefe mich in philosophische, weltpolitische oder psychologische Themen oder schaffe es – deutlich seltener, als mir lieb ist – zum Doppelkopfspielen.

Ich mag stundenlange Gespräche mit Tiefe und Substanz, Menschen mit erstaunlichen Interessen und diese manchmal völlig unspektakulären Momente, in denen man plötzlich merkt: Gerade möchte ich nirgendwo anders sein. Und so sehr ich mich in gesellschaftlichen Debatten verlieren kann, so bereitwillig verfalle ich hin und wieder meinem Guilty Pleasure: Trash-TV.

Im lebhaften und facettenreichen Stadtteil St. Pauli lebe ich mit meinem Dackel und weiß ziemlich genau, dass die Bedeutung eines Tieres in keiner vernünftigen Relation zu seiner Körpergröße stehen muss.

Genug über mich.
Was ist eure Geschichte?

Ob Hochzeit, Lebensabschied oder erst einmal nur eine Idee: Schreibt mir was euch beschäftigt.

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